Bye bye California

Der Abschied fiel schwer, aber die vielen Erinnerungen, Fotos und gemeinsamen Augenblicke werden uns noch ganz ganz lang begleiten. Bevor wir uns aber so richtig verabschieden, fehlt noch der Bericht vom letzten Tag in San Diego und dem Tag unserer Abreise.

Den Dienstag verbrachten wir weiterhin im wunderschönen San Diego und hatten uns hierfür ein besonderes Ziel ausgesucht: den Zoo. Jetzt wird sich der ein oder andere sicher fragen „Veganer gehen in den Zoo?“. Tun die meisten vermutlich nicht, wir aber schon. In den Zoo von San Diego sind wir gegangen, weil es gleichzeitig auch der größte Botanische Garten der Westküste ist und wir schon sehr viel Gutes darüber gehört hatten. Und wir wurden nicht enttäuscht. Fotos hingegen wurden fast ausschließlich von der beeindruckenden Flora gemacht und allein für dieses satte Grün und die vielen Farben, Pflanzen und Eindrücke lohnt sich der Besuch schon! Zudem gibt es eine Bustour und eine Art Hochseilbahn, mit der man schnell durch den Park gelangen und die tolle Aussicht genießen kann. Uns hat der Besuch wirklich sehr gefallen, auch wenn wir ziemlich fußmüde danach waren. Es gab wirklich sehr viel zu erkunden!

Den Abend verbrachten wir dann zu Hause mit Koffer packen und der Verfolgung der US-Wahlen. Den Ausgang kennen wir alle und muss sicher nicht weiter kommentiert werden. Es war in jedem Fall spannend zu sehen wie die US-Medien mit dem Wahlkampf und der letztendlichen Entscheidung umgehen. Eine besondere Anspannung oder andersweitige Reaktionen konnten wir zumindest am nächsten Tag bei der Rückfahrt zum Flughafen nach Los Angeles nicht feststellen.

Insgesamt sind wir übrigens 1817 Meilen durch diesen wunderschönen Bundesstaat gefahren, das sind umgerechnet fast 3000 Kilometer!

Der Rückflug nach Deutschland verging schneller als befürchtet, auch wenn der erhoffte Schlaf leider ausblieb. Die erste Nacht zurück in der Heimat verbrachten wir in einem 14-stündigen Tiefschlaf und auch jetzt lässt uns der Jetlag noch nicht richtig los. Das Auspacken der Souvenirs und die Wäscheberge helfen uns aber schnell wieder anzukommen!

Danke an alle, die diesen Blog so voller Spannung verfolgt haben. Euer Feedback hilft sehr und es werden noch ausführliche Berichte zu allen besuchten Restaurants, sowie Städteberichte und Einkaufsempfehlungen folgen. Hier wird es also nicht langweilig werden!

Das Fazit: Ein absoluter Traumurlaub, bei dem einfach alles gepasst hat! Danke an alle die dabei waren und ihn möglich gemacht haben!

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kalifornien
Unsere Reise in Stationen
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Venice Beach aus der Luft
Yosemite National Park - von oben
Yosemite National Park – von oben
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Wunderschönes San Diego

Alle Prophezeiungen haben sich bewahrheitet: San Diego ist die schönste der kalifornischen Großstädte. Warum? Alles ist hier entschleunigt und einfach lässiger. Die Architektur ist wunderschön, die Straßen sind nahezu sauber, die Leute sind sehr viel entspannter und es gibt so wahnsinnig viel zu entdecken.

Und so haben wir heute ganz viel gesehen und einiges zu berichten.

Der Tag startete in La Jolla, einem kleinen Örtchen vor San Diego. Hier gibt es wunderschöne Küstenlandschaft und ganz viele Tiere zu entdecken. So haben wir unzählige Seelöwen, Pelikane und Kormorane gesichtet. Bis auf den wirklich beißenden Gestank war das ein sehr beeindruckendes Erlebnis, so nah an die Tiere ranzukommen.

Danach ging es weiter zu Point Loma, einem kleinen Nationalpark auf einer der beiden Landzungen die San Diego umgibt und so einen natürlichen Hafen formt. Auch hier gibt es ganz viel zu sehen: einen gigantischen Soldatenfriedhof, das Cabrillo National Monument (Cabrillo war der erste spanische Entdecker der in Kalifornien gelandet ist), das Point Loma Lighthouse und einen unbeschreiblichen Ausblick auf San Diego und den Pazifik. Alles gespickt mit ganz vielen Infos, wie es in amerikanischen Nationalparks Brauch ist. Der Blick in die unendlichen Weiten des Ozeans war einer der überwältigsten Momente dieses Urlaubs. Wale haben wir leider keine gesehen – die wandern erst ab Mitte Dezember.

Nach einem grandiosen Mittagessen im Native Foods ging es zum nächsten Punkt: Coronado Island, die zweite Halbinsel. Schon die Überfahrt auf der Brücke und die Aussicht sind überwältigend. Ein Strandspaziergang und der Anblick des berühmten Coronado Hotels runden diesen tollen Eindruck noch ab. Hier ist es schön – hier möchte man am liebsten nicht mehr weg.

Und doch bietet San Diego noch so viel mehr und weiter ging unsere Entdeckungsreise. Der nächste Halt war der Hafen. Hier gibt es nicht nur die Skyline aus nächster Nähe, sondern vorallem den Flugzeugträger USS Midway und die berühmte Skulptur „Unconditional Surrender“ zu sehen. Beides lässt einen Staunen und der Sonnenuntergang tat sein Übriges für die tolle Atmosphäre.

Den Abend ließen wir im Gaslamp Quarter ausklingen. Dieser historische Stadtteil besticht durch Bars, Restaurants und eine unvergleichliche Stimmung. Auch Downtown selbst ist im Dunkeln absolut sehenswert. Unser vorletzter Abend in diesem Abenteuer war somit super entspannt und die Drinks zahlreich und sehr gut!

Das Fazit: San Diego ist einfach nur toll! Es gibt so viel zu sehen und die Stadt ist dabei super entspannt.

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Unser Ferienhaus
La Jolla

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Blick von Point Loma auf San Diego
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Cabrillo National Monument

Point Loma Lighthouse

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Coronado Island

Coronado Hotel

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Unconditional Surrender Sculpture

U.S.S. Midway

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Adrenalinjunkies unter sich

Wir müssen gestehen – der Tag in den Universal Studios hat unseren Hunger nach Achterbahnen und Adrenalin nicht ausreichend erfüllen können. Und so machten wir uns heute auf zu Knott’s Berry Farm, der praktischerweise auch in Anaheim zu finden ist.

Schon von außen sieht man die unzähligen Fahrgeschäfte und man ist direkt ein bisschen eingeschüchtert. Aber unerschrocken wagten wir uns hinein und es war echt ein tolles Erlebnis. Die Attraktionen sind eingestuft in einen „Thrill-Faktor“ und der geht von 1 bis 5. Wir haben mehr oder weniger unerschrocken alle 5er und einige 4er mitgenommen und hatten dabei wahnsinnig viel Spaß.

Knott’s Berry Farm ist in verschiedene Themen unterteilt, u.a. Western, Boulevard und Snoopy. Es war für einen Sonntag angenehm leer – bis auf die Hauptattraktion mussten wir nie mehr als 20min warten – meist sogar weniger. Und für den „Ghost Rider“ wartet man auch gern mal länger, denn diese Holzachterbahn war der totale Hammer. Alles in allem ein toller Freizeitpark der Adrenalin pur bietet.

Danach ging es direkt mit dem Auto nach San Diego. Unterwegs durften wir noch das herrliche Küstenpanorama und den Sonnenuntergang genießen. Hier angekommen, haben wir unsere sehr schöne Ferienwohnung bezogen. Und morgen wird die Stadt erkundet!

Das Fazit: Es müssen nicht immer die großen und bekannten Parks sein die einen begeistern. Knott’s Berry Farm bietet für deutlich weniger Eintritt jede Menge Action. Sogar die veganen Optionen sind hier etwas besser. Es lohnt sich also!

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Ein weiterer Tag in Anaheim

Unsere Zeit hier in Kalifornien neigt sich langsam dem Ende entgegen. Aber noch ist es nicht soweit und der heutige Tag stand wieder im Zeichen der BlizzCon.

Wir haben wieder viele begeisterte Menschen, aufwendige Kostüme, aufregende eSport-Finale und ganz viel Inspiration gesehen.

Bis zum Nachmittag waren wir dort und anschließend sind wir ein vermutlich letztes Mal beim Veggie Grill essen gewesen. War wieder total super!

Den Abend haben wir im Kino bei „Doctor Strange“ ausklingen lassen und sind mal wieder früh schlafen gegangen. Morgen folgt nochmal Spannung – wir besuchen den traditionsreichsten und ältesten Freizeitpark der USA: Knott’s Berry Farm. Und dann geht es ab zur letzten Etappe – auf nach San Diego!

Das Fazit: keines heute – wir genießen einfach die Zeit unter der kalifornischen Sonne!

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Freuden der besonderen Art

Und die hießen heute Shopping und BlizzCon! Vom Tag heute gibt es daher nur mäßig viel Bildmaterial (okay, so gut wie gar keins) und auch nicht wahnsinnig viel zu erzählen.

Die Shoppingtour in „The Outlets at Orange“ war gigantisch und Steffi hat gute 6 Stunden dort verbringen können. Und dabei gar nicht so viel ausgegeben. Man findet dort Shops der üblichen großen Marken: Tommy Hilfiger, Victoria Secret, Hollister etc. Die Mall war für einen Freitag angenehm leer und die Verkäuferinnen zum Glück nicht so super aufdringlich.

Die Herren haben ihren 1. Tag bei der BlizzCon genossen und viele Eindrücke mitgenommen. Leider haben sie dabei keine Fotos gemacht. Aber das ist nicht schlimm, denn Steffi wird morgen auch dabei sein! Einem persönlichen Helden war es möglich ein Ticket zu ergattern und so gibt es morgen mehr Bildmatetial. Heute durfte sie schon die letzte Stunde dabei sein und den Kostümwettbewerb miterleben. Wahnsinn!

Nach so viel Erlebtem haben wir unseren Abend in einer rein veganen Pizzeria ausklingen lassen. Die war absolut bombastisch – inklusive der Desserts! Wir lassen einfach wieder Fotos sprechen.

Das Fazit: Anaheim ist die pure Erlebnisstadt. Und offensichtlich auch heimliches Vegan-Paradies. Wir alle freuen uns nun auf Tag 2 der BlizzCon!

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Weiter geht die Reise

Los Angeles haben wir heute hinter uns gelassen und haben das nächste kleine Stück Weg genommen. Aber nicht ohne dem idyllischen Glendale nochmal einen Besuch abzustatten. Und diesmal haben wir sogar Fotos gemacht.

Nach einem wunderbaren Mittagessen im Greenleaf ging es dann nach Anaheim. Diese doch eher ruhige Stadt ist hauptsächlich für eins berühmt: Disneyworld! Und so dreht sich hier alles genau darum. Wir allerdings sind in Anaheim, da die beiden Herren die nächsten beiden Tage bei der BlizzCon (Spielemesse) sind.

Am Abend haben wir trotzdem einen Ausflug zum Downtown Disney District gemacht – quasi ein Vergnügungspark für Erwachsene mit Shops, Restaurants und Bars. Da es leider an veganen Alternativen mangelte, machten wir uns schnell wieder auf den Weg. Es war trotzdem spannend mal dort gewesen zu sein.

Abendessen gab es dann im Loving Hut – eine asiatische Kette mit rein veganer Karte. Super lecker! Morgen heißt es dann also Messe für die Jungs und Shopping für Steffi! Yeah!

Das Fazit: kein besonderes heute – genießt einfach die Fotos von verdammt gutem veganen Essen!

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Neue Seiten

Der heutige Tag war relativ ungeplant – es stand nichts konkretes zur Besichtigung an und so ließen wir uns durch den Tag treiben. Wünsche gab es aber in jedem Fall – die Suche nach Kochbüchern, ein Besuch bei Chloe’s und der Besuch der Venice Kanäle schwirrten noch in unseren Hinterköpfen.

Also machten wir uns nach dem Frühstück auf in Richtung Nordwesten von Los Angeles. Im wirklich wunderschönen Stadtteil Glendale ist alles ein bisschen anders. Man fühlt sich nicht mehr wie in einer Großstadt – alles läuft hier entspannter. Und so bummelten wir durch die wahrscheinlich größte Mall die wir je gesehen haben. Gleich nebenan fanden wir dann auch den größten Buchladen (Barnes & Nobel). Das Regal mit den veganen Kochbüchern war überwältigend und die Wahl fiel schwer (war natürlich trotzdem erfolgreich).

Nach weiterem Bummeln ging es endlich zu Chloe’s. Chloe Coscarelli ist eine der tollsten Kochbuch Autorinnen und hat in mehreren Städten in den USA Restaurants und Bistros eröffnet. So auch in L.A. und Steffis großer Wunsch war es, dort essen zu gehen. Das taten wir und es hat sich zu 100% gelohnt! Fantastisches veganes Essen!

Mit gefüllten Bäuchen ging es zurück nach Venice. Das Wetter war heute herrlich und so machten wir uns auf den Weg zu den Kanälen. Denn wie das  italienische Vorbild gibt es auch hier die Venice Canals. Ein wunderbares Fleckchen Erde. Auf dem Weg dorthin schlenderten wir durch die zurzeit angesagteste Straße in L.A. – den Abbot Kinney Boulevard. Streetart und hippe Bistros, Künstler und überteuerte Läden sind hier festes Programm. Muss man mal gesehen haben. Ein erneuter Ausflug zum Venice Beach und einige leckere Cocktails und Craft Biere gaben dem Abend und Tag den perfekten Abschluss.

Das Fazit: Venice ist ein der schönsten Teile von L.A. und mehr als einen Besuch wert. Shopping geht perfekt in Glendale und die Mac’n’Cheese bei Chloe’s sind vielleicht die besten der Welt!

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Hinter den Kulissen

Heute war ein ganz besonderer Tag – die Univeral Studios Hollywood warteten auf uns. Dank der Super-Tickets mussten wir nicht anstehen und konnten hier und da sogar noch Zusatz-Infos mitnehmen, da wir nach Shows noch exklusiv mit den Darstellern sprechen konnten.

Besonders verzaubert hat uns die magische Welt von Harry Potter – die Attraktionen hier, wie auch die gesamte Gestaltung waren einfach toll umgesetzt. Auch die Studio-Tour war total super – wann sieht man schon mal Original Kulissen?

Insgesamt setzt der Park weniger auf Achterbahnen (sicher auch aufgrund des beschränkten Platzes), sondern mehr auf Attraktionen mit 3D und 4D Effekten. Das ist prima, aber für richtige Adrenalinjunkies doch zu wenig. Das Entertainment ist trotzdem auf hohem Niveau – es kommen keine 5 Minuten Langeweile auf und man wird den ganzen Tag perfekt unterhalten.

Veganes Essen ist leider Mangelware – wir haben uns heute mit Pommes begnügt. Es soll wohl aber auch noch 1 bis 2 weitere Alternativen geben.

Wir hatten in jedem Fall einen tollen Tag mit ganz viel Spaß und Aufregung!

Das Fazit: Achterbahnen mit gewagten Loopings gibt es in den Universal Studios Hollywood nicht, dafür wird viel mit Bildeffekten gearbeitet. Die Studio-Tour und die Shows sind tolle Unterhaltung und man kann dort schnell ein kleines Vermögen für Essen und Souvenirs lassen. Die Fast Lane Tickets lohnen sich in jedem Fall!

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Blick auf die echten Studios
Waterworld Show

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Mythos Los Angeles 

So ziemlich jeder hat uns im Vorfeld gewarnt, von L.A. nicht allzu enttäuscht zu sein. Es sei keine schöne Stadt.

Nach einem Touri-Tag hier sind wir zumindest sicher, dass sich Los Angeles nicht groß von anderen amerikanischen Städten unterscheidet. Es gibt viel zu entdecken, großartige Aussichten und die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Das Gefälle zwischen Arm und Reich ist auffällig wie überall hier. Nur der Straßenverkehr ist der bisher Schlimmste von allen.

Heute hatten wir also unseren 1. richtigen Tag in L.A. und haben uns zu allererst den Hollywood Boulevard und den berühmten Walk of Fame angeschaut. Etwas ernüchternd stellt man fest, dass es eben „nur“ Sterne auf dem Boden sind. Die verkleideten Filmfiguren sehen insgesamt aus als hätten sie schon bessere Tage gesehen. Das TLC Chinese Theatre war dagegen doch sehr eindrucksvoll mit all den Hand- und Fußabdrücken.

Danach haben wir uns unser Mittagessen im UrbanRamen schmecken lassen.

Und weiter ging es zum Hollywood-Zeichen aus unzähligen Perspektiven. Den Abschluss bildete ein Ausflug zum wunderschönen Griffith Observatory mit Blick auf ganz Los Angeles. In der untergehenden Sonne war das Gebäude ein echter Hingucker und der Ausblick ja sowieso.

Achja, heute war ja Halloween. Wir haben jede Menge kleiner Gespenster und Hexen (und unzählige andere Kostüme) beim Trick’n’Treat beobachten können. Interessanter Brauch.

Das Fazit: Los Angeles ist ein netter Mythos – es ist schön hier zu sein um alles mal mit eigenen Augen zu sehen. Der Ausblick vom Griffith Hill ist unvergleichlich!

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Griffith Observatory

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Traumstrände

Der letzte Teil der California Route 1 stellt sich als anstrengend dar. Er führt mitten durch L.A. und somit unterbrechen gefühlte tausend Ampeln den Verkehrsfluss.

Aber eins nach dem anderen. Wir verließen Ventura und machten uns auf das nächste Stück Weg. Unsere Ziele hießen heute zum einen das Orange County College und der Los Angeles Flughafen.

An der Costa Mesa liegt der wirklich schöne Uni-Campus, auf welchem das SoCal Veg Fest stattfand. Es gab 200 Stände zu entdecken – alles war vegan! Die Zeit saß uns etwas im Nacken, aber wir konnten alle Aussteller anschauen und ein ausgiebiges Mittagessen genießen. Das Fest war gut, besonders auf Grund des vielen Platzes. Und die Essenauswahl war wirklich bombastisch.

Mit vollen Bäuchen ging es nun zum Flughafen, um unsere familiäre Reiseunterstützung abzuholen. Zu Dritt haben wir dann unser Ferienhaus in Venice Beach bezogen. Ich sag euch – ein echter Traum. Wir freuen uns, sehr einige Tage auf Hotelbetten und Ein- und Auschecken verzichten zu können.
Von hier aus ging die Entdeckungsreise gleich los. Ein Spaziergang entlang von Venice Beach ist einfach unvergesslich. Der Ausblick am Strand, Flora und Fauna uun natürlich die Menschen sind unbezahlbar. Wir konnten auch direkt einem Videodreh (hübsche Frauen in roten Badeanzügen…) und einem Hunde-Halloween (ja alle Hunde waren verkleidet) beiwohnen. Einmalige Eindrücke.

Den Abend ließen wir einem Bummel über den Santa Monica Pier ausklingen. Neben mexikanischem Essen bedeutete das vorallem Achterbahn fahren und das Arcade besuchen. Der danach folgende Ausflug zu Trader Joe’s war der perfekte Abschluss eines weiteren perfekten Tages.

Das Fazit: von Los Angeles haben wir noch nicht viel gesehen, freuen uns aber auf die nächsten Tage hier. Die Strände sind so gut wie man sie sich immer vorgestellt hat. Und es gibt immer was zu gucken!

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